Titel:
Der Fuß des Pferdes in Rücksicht auf Bau, Verrichtungen und Hufbeschlag
Personen:
Leisering, August Gottlob Theodor WikipediaHartmann, H. Moritz Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN630852073/363/
genannten Zweck fordern muß. Die meisten dieser Notheisen sind entweder
sehr umständlich oder ungenügend zu befestigen oder beschädigen auch
wohl den schutzbedürftigen Huf noch mehr, als dies ohne Eisen geschehen
würde. Sie machen Menschen und Pferden viel eher Noth, als daß sie
denselben aus der Noth helfen.
Die beste derartige Erfindung ist unstreitig der in London sehr
gebräuchliche Noth sch uh, ein Charniereisen, mit darauf festgenietetem
Lederschuh, zum Anschnallen an den Huf.
Die Abbildung Fig. 207 dürfte eine weitere Beschreibung über
Anfertigung und Anwendung dieses Nothschuhes überflüssig machen. Daß
das dazu verwendete Leder stark, aber zu gleicher Zeit sehr biegsam
sein muß, versteht sich eigentlich von selbst. Weniger praktisch sind:
Das Noth- und Reserve-Hufeisen von F. Vogel und S. Poiser in
Berlin. — Der Hufschuh aus Gummi mit oder ohne eingelegte Eisen
don H. Lüdecke in Berlin. —

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