Titel:
Der Fuß des Pferdes in Rücksicht auf Bau, Verrichtungen und Hufbeschlag
Personen:
Leisering, August Gottlob Theodor WikipediaHartmann, H. Moritz Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN630852073/372/
Drr Hufschmied.
Zeitschrift für das gefammte Hufbrfchlagswefrn.
Redigirt unter Mitwirkung hervorragender Fachgenossen von
A. Lungwitz, «
Beschlaglehrer und Borstand der Lehrschmiede an der K. Thierarzneischule in Dresden.
Mit Abbildungen.
Monatlich eine gut ausgestattete Nummer von mindestens 16 Seiten.
Preis für den ganzen Jahrgang Mark 3.—
Erscheint seit 1883. Die Zeitschrift ist sowohl von den praktischen
Hufschmieden als auch von den Thierärzten mit großem Beifall aufge
nommen worden. Die „Vierteljahresschrift für wissenschaftl.
Veterinärkunde" 61. Bd. 7. Heft sagt:
„Wir haben bereits im 58. Bande unserer Zeitschrift auf das Er
scheinen dieser trefflichen Zeitschrift aufmerksam gemacht. Gegenwärtig liegt
der erste Jahrgang vollendet vor und man muß gestehen, er enthält eine
Reihe von Aufsätzen, welche nicht blos von den eigentlichen Beschlagkundigen,
sondern auch von Allen, welche sich für dieses Thema interessiren, die größte
Beachtung verdienen Alle Artikel sind sehr gut geschrieben und
vertreten in würdiger Weise den rationellen Beschlag. Wir können daher
diese Zeitschrift nur bestens empfehlen." Müller.
Das „Schweizer Archiv für Thierheilkunde" 1884. Nr. 3
äußert sich wie folgt:
„Wenn eine von den vielen neuen Zeitschriften, die fast jährlich ent
stehen, wirklich einem Bedürfniß entspricht, so ist es der „Hufschmied ".
Oder lohnt es sich nicht der Mühe, eine Frage, wie der Hufbeschlag, welcher
in der Schweiz allein jährlich über 5 Mill., in Deutschland ca. 100 Mill.
Franken verschlingt, etwas genauer zu besprechen, als es bis jetzt geschah?
Kein Wunder, wenn diese Zeitschrift auch sehr bald nicht nur große Ver
breitung fand, sondern auch eine große Zahl hervorragender Namen als
Mitarbeiter aufwies. Der erste Jahrgang liegt vor in einem brochirten
Buch — groß Oktav von ca. 200 Seiten — zusammengefaßt. Nebst
vielen trefflichen Originalabhandlungen, so über die mechanischen Verrichtungen
des Pferdehufes, über verschiedene neue Hufeisen rc. mit vielen Holzschnitten,
finden sich auch die gesetzlichen Bestimmungen, Reglemente und Programme
für das Hufbeschlagswesen überhaupt oder für die Lehrschmieden im deutschen
Reich. Im „Fragekasten" sind zudem eine Menge interessanter Fragen
aus allen Gebieten der Hufbeschlagslehre ebenso genau als klar beantwortet.
Allen, die sich für den Hufbeschlag interessiren, vorab den Thierärzten
und Hufschmieden, sei der „Hufschmied" bestens empfohlen. Der jährliche
Abonnementspreis von drei Mark steht in keinem Verhältniß zu der monat
lich ein Bogen stark erscheinenden Schrift, welche tendirt die Fortschritte auf
dem Gebiet des Hufbeschlages zum Gemeingut zu machen." Zschokke.

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