Titel:
Sammlung von Abhandlungen für Thierärzte und Oekonomen ; Viertes Bändchen
Personen:
Viborg, Erik Nissen Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN72375263X/68/
selben tnrfifde und polnische Hengste von rother Farbe
gebraucht wurden, herstammten. Einen braunen Hengst»
Sansreproche, welchen der Geheimrath Brand dem
Könige geschenkt halte, brauchte man Ansang« in dieser
Stukerey, allein die röche Race wurde erst recht durch
den Hengst Agreable vervollkvmmc» welcher in der
schwarzen Krvqdahler Slukerey nach dem schwarzen
einqebornen spanischen Hengste, Superbe, gefallen war.
Nach diesem Hengste zählte man im Jahre i 7 >; meh
rere schöne Hengste von rocher Farbe, und im Jahre
17,0 bestand die röche Stukerey au« 1 8 Stuten, die
all- roch waren, und von jenem Hengste abstammten.
D es« Stukerey hieß Ansang« SkallerodS - Stukerey,
nach der Wiese, in der die Pferde grasten, und heißt
jetzt daS Hestehavs. Gestüte. —
Die graue Stukerey, welche Friedrich errichtete, war
«US der weißen Ostrups > Stukerey entsprungen, au« der
man diejenigen Stuken gewählt, welche am meisten
grau waren, und die größtentheils nach «Inei» Hengste
aus Pioen, der Mignon hieß, gefallen waren. Dieser
letzte war Vater zu den meisten grauen Hengsten in der
weißen und in der hier genannten Stukerey, welche
vom Jahre 1710 beginnt, mit einer brennenden Gra
nate gezeichnet, und zugleich in da« wordinqborgische
Gestüt ve, pflanzt wurde. — Da« gelbe Gestüte erhielt
den Namen Herz - Sturerey, und hatte zum Zeichen ein
Herz. E« bestand au« zusammengebrachten Stuten
von den eigenthümlichen königlichen Racen, zu denen
man norwegische gelbe Hengste brauchte. Die Stern»
Srutecey befand sich im Anfange dieses Jahrhundert«
bey Gyldenlund, jetztCharlokkenlund genannt, wie auch
bey

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