Titel:
Lehrbegriff der Pferdarzney ; Vierter Band
Personen:
La Fosse, Philippe Etienne Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN729852474/248/
Erklärung der Kupfertafeln.

XLVI. Tafel. ^
Le Satrape aus den königl.
französischen Stutereyen
der Provinz Normandie,
nach der Natur, lind mit
den vorzüglichste» Ban
dagen abgezeichnet.
L einfache Kopfbindc, wel
che bey der Genickbeule,
bey Augenkrankheiten ,
nach der Trepanation, u.
s. tv. angewendet wird,
b Leibbinde, bey jeder An
von Wunde», Schaden
o. d. g. anwendbar. 3ftu
Grunde aber ist diese Bin
de entbehrlich, weil man
bey offnen Schaden den
Verband mit Schnuren,
die durch die Lippen der
Wunden gezogen werden,
befestigen kann; bey Ge
schwülsten aber die Arz
neyen eingerieben werden,
und an den Haaren fest
halten.
e gekreuhte Binde für
Kniewunden; diese Binde
erschwert die Bewegung
des Gelenks nicht im ge
ringsten. >

d Binde bey Krankheiten
der Wand, als: Horn»
spalten, Hornfisteln Knor-
pelfiste!» ic.
e dieser Binde bedient man
sich gewöhnlich bey Krank
heiten des Feffels als:
Mauken rc. Es ist « än
lich ein Tuch, oder Lapv^ ?,
welcher mit einer Schn r
befestigt wird.
£ gekreuzte Binde fürSchä,
dcn am SprunggUeuk,
welche der Bewegung des
Gelenks keinesweges hin
derlich fallt.
XL VII. Tafel.
a b viereckichte Kompres
sen.
c runde, und
d eyförmige Kompressen,
e Kompresse inGestalt eines
Maltheserkreuzes, fürGe-
schwülste die spitzig
laufen.
£ durchlöcherte, und ei »ge
schnittene Kompresse, bey
Schaden des Auges oder
Afters zu gebrauchen.
S

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