Titel:
Handbuch der Zoopharmakologie für Thierärzte ; Erster Theil
Personen:
Ratzeburg, Christian Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN734888430/11/
Inhalt. xi
«eist u. f. w. §• 176. Versüßte Saure» und Naphten. §. 177.
Spießglanibereitungui. §. 178- Destillirte Oele- §. 179.
Regeln die Vorschriften der Sublimation betreffend.
LrockneS flüchtiges Langensalz, eisenhaltige Salmiakblumen, »er«
säßter Queckftlbersublimat- § 180.
Regeln ju Vorschriften, welche die Kalzination be
treffen.
Kalzinirte Austerschaalen, gebrannte Bittererde. §. 18-.
Regeln zuVorschriften dieDetonazion betreffend.
Spießglanzleber. u. s. w. §. m.
Vorschriften |tu Arrneimitteln, die durch Präzipi
tation verfertigt werden.
Bitterde, goldfarbener Spießglanzschwefel, mineralischer Kermes.
§. 18?.
Ueber da» Abbreviren der Rezepte, Apvthekerbücher und Apotheken.
§. >84 — 187.
Der Zoopharmakologie dritte Abtheilung.
Von den Hauptwirkungen und Kräften der Art-
neimittel.
Bestimmung der verschiedenen Wirkungsarten der Medikamente, tf.
>88 — >9>. Brechmittel. §. iyr u. 19?. Abführende Mittel. §.
194 u. >9s. Wurmtreibende Mittel. §. 196. Bläbuugstreibende
Mittel. §. >97- Ausleerende Mittel der zweiten Wege, schweiß
treibende Mittel. §. 199 — 204. Urintreibende Mittel. §. 207
— so/. Brustmittel. §. ro8 — 210. Kaumittel. §. 2II. Nie
semittel. §. -Ir u. 2i3. Verändernde Mittel, nährende Mit-

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