Titel:
Geschichtliche Betrachtungen über die Pferderacen
Personen:
Ruhl, Ludwig Sigmund Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN766685098/151/
Säckels und der Lanze mit Fähnldin. Wenn diese Stücke aus der
Berechnung gelassen werden, so beträgt dennoch die Last, welche
ein großes Streitroß tragen mußte, die Summe von
340 K. 6 Ltß.
Von den Waffen aus dem 16. Jahrhundert ist ge
wogen worden:
1) Eine stählerne Stirnplatte ...... 5 K.
2) Zaum, Gebiß und Hauptgestell .... 8 K.
3) Die ganze Pferderüstung aus Eisenblech u. Leder 78 K.
4) Der Sattel init Gurten und Bügeln . . . 24 ff.
5) Der Helm ohne Helmzierde noch Federn . . 7 ff.
6) Die ganze Rüstung (Schienen - Harnisch) und Hand
schuh .............. 80 ff.
7) Ein paar schwere Sporen . . . . 2 ff. 24 Lth.
8) Ein einhändiges Schwert ...... 7 ff.
9) Eine Turnier-Tartsche . . . . . 5 ff. 15 Lth.
IO) Verschiedene Lanzen
a. wog 8 S.
b. — 10 ff.
c* 13 ff.
mit dem Gewicht des Reiters zusammen . 433 ff. 7 Lth.
Um die Verschiedenheit genauer zu prüfen, wurden Versuche
mit dem Gewicht mehrerer anderer Harnische aus dieser Zeit , so
wie aus der Periode, wo die ganz bewaffnete Reiterei aufhörte,
gemacht.
Eine wahrscheinlich mailändische schön gearbeitete blanke
Rüstung für einen jungen äußerst schlanken Mann von 6 F.
6j Z. wog mit Helm und Handschuh 74 ff.
Eine ähnliche glatte, schwarz und Gold, für einen Mann
untersetzter Figur von 5 F. 10* Z. Größe, wog 80 ff.
Eine dritte ganz gravirte und sehr ausgezeichnet gear
beitete für einen Mann von 5 F. 9 Z. wog 75 ff.

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