Titel:
Grundriss der Geschichte der Thierheilkunde
Personen:
Eichbaum, Friedrich Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN618743537/221/
entzündung bei Schweinen 1867, Pflug (Guaningicht bei Schweinen)
1871, Armbruster, die Kribbelkrankheit (Ergotismus) der Schweine
1877, Ellenberger, Typhus der Schweine 1868, über Rothlauf:
Brauell 1865, Harms 1868, Bugnion 1876, Eggeling 1883.
Ueber Krankheiten der Hunde: Gemmern (Departements-Thier
arzt in Münster, gest. 1851) und Mecke, die Hundekrankheiten und
ihre Heilung 1833, Baumeister, Hundekrankheiten 1832, Hertwig, die
Hundekrankheiten 1853. — Ueber die Wuthkrankheit: Hertwig 1828,
Pieschel 1847, Adam 1858, Straub, Eiern ming, Czokor 1880. —
May, Beiträge zur Pathologie des Hundes 1855. E. Semmer, die
Staupe der Hunde. — Ueber Krankheiten der Vögel, Hertwig 1849,
Zürn, in der französischen Literatur: Delafond. —
Ueber klinische Untersuchungsmethoden: Dittweiler, Anleitung
zur thierärztlichen Krankenuntersuchung und Behandlung 1850. Crocq,
die Auscultation und Percussion in den Krankheiten der Brust
höhle des Pferdes, übersetzt von M. Kreutzer 1850. Vogel, physi-
calische Diagnostik der Krankheiten der Hausthiere 1873. Siedam-
grotzky und Hoffmeister, Anleitung zur mikroskopischen und
chemischen Diagnostik der Krankheiten des Pferdes 1876. (2. Ausl. 1884).
In der
französischen Literatur
sind zunächst die Elements de pathologie comparee, 3 Bde., 1817 von
P. J. Vatel (geb. 1795, gest. 1852, Professor der Klinik in Alfort) zu
erwähnen. Dieselben sind unter dem Einfluss der Broussais’schen
Lehre geschrieben; ferner
Jean Baptiste Huzard, der Vater,
ged. 1755, gest. 1838. Derselbe hatte Thierheilkunde in Alfort studirt. 1775 übernahm er die
Schmiedewerkstatt seines Vaters 1795 wurde er vom Gouvernement zur Untersuchung
der zum Dienst tauglichen Pferde angestellt und wurde später zum Generalinspecteur
der französischen Thierarzneischulen ernannt. Huzard war ein ungemein thätiger
Schriftsteller. Er bearbeitete die Werke Bourgelats, verfasste ein Werk über die
Verbesserung der Pferdezucht in Frankreich, sowie Abhandlungen über die Seuchen
unter Pferden und Rindvieh (1797, 1810, 1815, 1825) und der Schafe (1820), die
Fäule (1817), Lungensucht der Milchkühe (1800), Behandlung der Pferde u. a. m.
Huzard besass eine ausgebreitete Gelehrsamkeit über alle Zweige der Thierheil
wissenschaft. Seine Bibliothek umfasste 40 000 Bände. Er starb an den Folgen eines
Darmbruches.
J. Rainard,
(geb. 1778, gest. 1854, seit 1819 Prof, der Klinik in Lyon), mit seinem Traite de
Pathologie generale et de therapeutique veterinaire 1841, ausser welchem er 1845 noch
ein Traite des maladies du porc, sowie ein Traite complet de la parturition des
principales femelies domestiques verfasst hat.
A. C. Dupuy,
geb. 1775, gest. 1849, Professor in Alfort, später Director der Schule in Toulouse.
Er stand mit Dupuytren auf dem besten Fusse und beschäftigte sich vorzugsweise
mit pathologischer Anatomie. 1817 schrieb er: De Faffection tuberculeuse ; vulgaire-

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