Titel:
Theoretisch-practische Anleitung zur Ausübung des rationellen Hufbeschlags
Personen:
Dominik, Fr. Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN632093080/28/
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wenn, wie dies bei ans so häufig vorkommt, Glätte und Schmutz
abwechseln und die nicht mit Schnee und Eis bedeckten Stellen
die scharfen Ränder abgenutzt haben.
Zum Aufnageln der Einsiedel’schen Rinneisen auf den Huf
sind Nägel mit möglichst kleinen Köpfen zu wählen, deren Ein
treibung bis auf den Grund des Falzes mit Hülfe eines Stempels
geschehen muss, der auf den Nagelkopf gehalten und auf den mit
dem Hufhammer geschlagen wird.
Immerhin bleibt die Anfertigung dieser Wintereisen eine
schwierige, und finden sie deshalb auch nur beschränkte Anwendung.
d) Die Dominik’sche Fat ent-Schärf Vorrichtung.
(Siehe Fig. 13—16.)
Die Idee, welche auch bei den Schraubstolleneisen zu Grunde
lag, mit Leichtigkeit den stumpfen in einen scharfen Beschlag ver
wandeln zu können und umgekehrt, führte zur Erfindung der Do-
minik’schen Patent-S cb ärfVorrichtung.
Dieselbe besteht aus
2 Stücken, einem Län
genstück oder einer
Schraube, bestehend aus
dem Gewindetheil mit
einer eichelförmigen
Mutterschraube und dem
Kopf - oder Grifftheil,
welcher an der einen
Seite einen Griff, an
der anderen einen ga
belförmigen, für den vor
deren inneren Rand des
Zehen theils des Eisens
passenden Ausschnitt
hat, und aus einem
Fig. 13. Dominik’sche Patent-Schärfvorrichtung. Q uerst **ck, dem sog.
Unteransicht. Ste g' Derselbe 18t an
jedem Ende mit einem
scharfen Stollen und ebenfalls auf der entgegengesetzten Seite mit
gabelförmigen Ausschnitten versehen, die für den hinteren inneren
Schenkelrand des Eisens bestimmt sind. In der Mitte des Steges befindet

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