Titel:
Die Seuchen und Herdekrankheiten unserer Hausthiere
Personen:
Pütz, H. Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN634229885/592/
rinde, in welchen er nach aufwärts wuchert, das Haar verliert in Folge dessen
seinen Glanz und erscheint äusserlich wie bestäubt; es wird in seinem Zusam
menhange mit dem Haarbalge gelockert und kann leicht ausgezogen werden.
Später fällt das Haar von selbst aus und wird nie wieder ersetzt, wenn der be
troffene Follikel mit seiner Haarpapille durch Atrophie zu Grunde gegangen ist.
(Siehe Fig. 71.)

Fig. 71.

Haarschaft und Haarzwiebel von Favus. Vergr. Hartnack Oc. 3. Obj. 9 a Immersion (c. 700).
a Haarbulbus, bb Haarwürzelscheiden, beide reichlich von Pilzen durchsetzt. (Nach Kaposi.)
Bei weitere Verbreitung des Wabengrindes findet man an einzelnen Stellen
die Scutula oder Favusscheibchen typisch ausgeprägt; an anderen Stellen sind

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