Titel:
Lehrbegriff der Pferdarzney ; Vierter Band
Personen:
La Fosse, Philippe Etienne Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN729852474/250/
i8 F. kaßeifcn um Kühen
aderzulassen; bey diesen
Thieren nämlich muß die
Klinge langer seyn, als
bey Pferden.
ly F. Werkzangc.
20 F. Gcmsenhorn.
21 22 2Z F. Verschiede
ne Nadeln, mit welchen
man Schnuren durch die
Haut zieht, um den Ver
band zu befestigen.
24. F. Eine kleine Hand
sage.
2 s F. Fange, um das wilde
Fleisch damit zufassen.
26 F. Eine krumme Nadel,
um Gefäße die sehr tief
liegen, unterbinden zu kön
nen.
27 F. Trokar,Abzapfandel
zur Abzapfung des Was
sers aus der Brust - oder
Bauchhöhle.
r8 F. Röhre dieses Tro
kars.
29 F. Wundspritze.
30 31 F. Haarseilnadeln.
XLIX. Tafel;
i F. Ein Platthuf,
a die Wand.
9 F. Ein Vollhuf.

a Sohlenbeule, und zu,
sammengezogcnc Tracht.
Z F. Ein anderer Vollhuf.
a herausgetreten« Horn
sohle.
b eingezogene und umgebo
gene Tracht.
4 F. Ein Huf mit einem
faulen Strahl,
a der Strahl ist ganz fa-
dicht.
s F. Ein Huf, wo man ein
Stuck vom Horn wegge
schnitten, und denselben
nachher gebrannt hat.
a neue Erzeugung der
Wand, wo man »ochSpu-
ren des zu stark angebrach
ten Feuers wahrnimmt.
6 F. Ein Zwanghuf mit
schwachen Wanden.
a die Dicke der Wand.
7 F. Ei» Fuß, an welchem
sich nach der Rehe die
Fersen wie eine Auster
schale umgebogen haben.
a umgebogene Fersen,
b die Wand, die so dick ist,
daß man ohne Gefahr
Radnagel hineinschlagen
könnte.
8 F. Ein Fuß, wo die Ma
terie oben auf der Krone
aufgebrochen ist, oder wie

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