Titel:
Die Luxushunde
Personen:
Wörz, E. Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN779893913/137/
IV. Teil.

Die Krankheiten des Hundes.
1. Die Hausapotheke.^)
Eine Hausapotheke hat für Notfälle ihren großen
Wert und dieser vergrößert sich mit der Entfernung des
Hundebesitzers vom Apotheker. Wer namentlich Hunde
züchtet und aufzieht, wird den Wert einer Hausapotheke
hochschätzen.
Die Mittel verschafft man sich in einer dem Verderben
am wenigsten ausgesetzten Form und bewahrt sie am
richtigen Platze auf. 'Die zweckmäßigste Form ist wohl
die der Salze, Extrakte, Tinkturen in Spiritusverdünnungen
und Pulvern in gut verschlossenen Fläschchen, und diese
nicht dem Einfluß der Feuchtigkeit, des Lichtes und einer
zu hohen oder zu niederen Temperatur (nicht über 10 und
nicht unter 4° Cels.) ausgesetzt.
Viele Hundebesitzer sind in der Botanik so bewandert,
daß sie ihre Heilkräutlein selbst sich sammeln, trocknen und
ihre Tränklein richten können. Das hat den großen Vor
teil der Billigkeit und ist jedem Hundebesitzer zu empfehlen.
Praktisch-einfach in dieser Hinsicht ist die Kneipp'sche
Arzneimittellehre und der dazu gehörige Pflanzenatlas.
Die Anschaffung und die Anwendung dieser Arzneimittel
ist mit ganz geringen Kosten verknüpft. Sie repräsentieren
so die Hausmittelchen im eigentlichen Sinne des Wortes.

*) Weitere Medikamente für Hunde als die nachstehend erwähnten, be
sonders Spezialmittel, sind im Jnseratenanhang angezeigt.

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