Titel:
Vollständige Pferdewissenschaft ; Zweyter Band
Personen:
Prizelius, Johann Gottfried Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN786999861/297/
Fleischsole, Seite 2; und 25
Flußgalle an der Vorhand, 88. an der Hinter
hand, 90 und 92
Forellengrau, s. Haar.
Fouragccommissarius, Geschaffte, 304
Französischer Sattel, s. Sattel.
Fräßigkeit gehört zur Gesundheit eines Pferdes, z
Frömmigkeit, gehöret zu den Tugenden eines Pfer
des, und deren Gegentheil kann üble Folgen ha
ben, z
Zroschsattel, s. &attd; dessen Verschiedenheit
zum gemeinen Gebrauch ist er der vorzüglichste
3°9
Füchse, und welches Haar dazu gezählet wird,
s. Haar.
Füllen, es kömmt ohne Zähne auf die Welt, 107.
wqs unter Füllenzähnen verstanden werde, 108.
sie arten vielfältig auf ihren Großvater, 121.
wenn sie auf die Weide gebracht werden sollen,
203. in was für Zustand sie auf die Weide ge
bracht werden sollen, 222. wenneher sie abgesetzt
werden sollen, 238. wenneher Hengstfüllen gelegt
werden sollen, 239. deren Fütterung, f. Win-
terfütterung für 4, 3,2 und ijährigeStut-und
Hengstfüllen. * .
Füllung zum mittlern Theile eines Wagenkasten,
s. mittlerer Theil des Kasten, dessen Theile;
deren Verfertigung, 398
Fuß, 23 und 25. dessen erforderliche Eigenschaften,
49. dessen Unregelmäßigkeit, 65. dessen Feh
ler, 88. kleine Fuß, 23 und 25. weiße Füße
sind keine Kennzeichen weder der Tugenden,
noch Untugenden eines Pferdes, 20. weiße
Füße sind eine Zierde an einem Pferde, 19.
wenn das weiße Haar an den Füßen zu hoch
steiget, werden sie hochgeschuhete genannt, 19 '
Fußbret, s. Bock, was dazu Mo'ret, vG MS
für Holz es zu verfertigen, 389
Fußtritt an den Baumen eines Wagens, f. Wa
ge, Rademacherarbeit am Untergestell; inglei-
chen Sattlerarbeit am Untergestell.
Fußzähe, 23 und 2;
Futterwanne, s. Geräthschaft, welche sich im Mar-
stall befindet.
Fütterung soll im Stallenaß geschehen,.215

G.
Gabel im Fuße eines Pferdes, f. Strahle.
Gabel am Geschirre, gehaltene, s. Geschirre, Thei
le eines Hintergeschirres; am Bockkasten, s.
Wage, Schmiedearbeit am Untergestell; de-
ren Endzweck und Verfertigung, Seite 394
Gaffel, s. Giffel.
Eallerie, wie sie in einem Rcithause für Zuschauer
anzulegen, 291
Galgenbiß, 345 und 347
Galop, s. Gang, welche zum natürlichen gehören,
worinn er bestehe, 445. was er vorausfttze,
und wodurch er entstehe, 447. wie er erhalten
werde, 466. dessen Unterschied oder Verschie
denheit, 472. dessen Endzweck, 474
Galop gaillard, worinn er bestehe und daß es
keine Schule zu nennen sey, 572
Gang, dessen Haupteintheilung, 436. was der
natürliche, was der künstliche, was der wahre,
und was der fehlerhafte Gang sey, 436. welche
zum natürlichen, künstlichen, wahren und feh
lerhaften gehören, 437
Gardinen, wozu sie in Marställen angebracht wer
den, 288
Gaum, s. Kern.
Gebäude für Gestüte sind nach der Verschiedenheit
der Gestüte anzuordnen, 187. für wilde Ge
stüte, 187. für halbwilde Gestüte, 188. für
zahme Gestüte, 193. welche zum Marstall er
fordert werden, s. Marstall- Gebäude.
Gebiß oder Mundstück, s. Stange, deren Zerglie
derung ; Verschiedenheit desselben, 345
Gekröpftes Mundstück, 345 und 347
Geräthschaft, welches im Gestüte vorhanden seyn
muß, 199. welches sich im Marstall befinde^
315. zum Beschlagen, 321
Geschicklichkeit gehöret zur Güte eines Pferdes, 3.
deren Beurtheilung bleibt oft Kunstverständigen
ein Rätzel, 5
Geschirre, deren Verschiedenheit und Haupteinthei
lung, 376. Theile eines Hintergeschirres, 377.
Mittelgeschirre; 379. Vordergeschirr«, 380.
englische Geschirre, 382

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