Titel:
Unterricht über die Pferde-Hufbeschlag-Kunst und die Behandlung der kranken und fehlerhaften Hüfe
Personen:
Hoerdt, Siegmund Wikipedia
PURL:
http://viewer.tiho-hannover.de/viewer/image/PPN80251992X/79/
gerundeter Knochen, der mit dem Kronenbein und dem
Hufbein sich bewegt und über dessen gerundete Erha
benheit, die an das Hufbcin sich befestigende Beuge-
sehne hinweglauft.
Siehe Taft I, b. Taft 2, b. und Taft 4, e.
Der Nutzen dieses Knochens besteht vorzüglich
darin, die Bewegung der Beugesehne zu erleichtern
und ihren Anfangspunkt weiter von dem Bewegungs-
Mittelpunkt des Hufbeins zu entfernen, um ihr da
durch mehr Kraft und Dehnbarkeit bei der Bewegung
des Fußes zu verschaffen.
Das Kronenbein ist ein länglicht viercckigter Kno
chen , der seine Lage zwischen dem Fesselbcin und dem
Hufbein hat, und nach oben mit dem Fesselbein, ab
wärts aber mit dem Hufbein und Strahlbein zu einem
Gewendgelenke sich vereinigt.
Siehe Taf. 2, c.
Au jedem Ast des Hufbcins liegt ein Knorpel,
der nach hinten bis zu den Ballen reicht und die äusse
ren Spitzen unh die Rundung der Ballen mitbilden
hilft.
Siehe Taf. 4, c. und Taf. 6, b.
Diese Knorpeln, unter dem Namen Seiten
knorpeln bekannt, sind in ihrer Mitte am dicksten,
werden nach hinten zu immer dünner und verlieren sich
unmerklich in den Ballen.
Siehe Taf. 8., e, e.
Sie erstrecken sich nach oben bis zum Kronenbein und
halten gleichsam das Fußgelenk zwischen sich, wodurch
die Ausweichung dieses Knochens zur Seite verhindert

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